Man kann nur steuern, was man kennt.

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Wednesday, June 24, 2026

Man kann nur steuern, was man kennt.

Die meisten Vertriebe bearbeiten einen Bruchteil ihres Marktes – und übersehen den Rest.

Man spricht nur an, wovon man weiß, dass es existiert.
Wer immer im selben Teich fischt, übersieht den größten Teil des Sees.

Die Situation

Fragt man einen Vertrieb nach seinen Zielkunden, fallen häufig dieselben Namen wie vor drei Jahren: bekannte Accounts, das eigene Netzwerk, Empfehlungen von Empfehlungen. Was außerhalb dieses Kreises liegt, taucht im Alltag schlicht nicht auf – nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil der Markt nie systematisch vermessen wurde.

Das hat Kosten – und sie bleiben meist unsichtbar. Denn Marktabdeckung wird in der Praxis fast immer über die Zahl der bekannten Accounts gemessen, nicht über das tatsächliche Marktpotenzial. Wer aber nur zählt, was er ohnehin schon bearbeitet, wird nie erfahren, wie groß der unbearbeitete Teil wirklich ist. Eine strukturierte Vermessung des Zielmarktes fördert daher regelmäßig dasselbe Muster zutage: Das ungenutzte Potenzial im eigenen Fokusmarkt ist deutlich größer als angenommen.

Der Hebel liegt entsprechend nicht darin, die bekannten Kunden noch intensiver zu bearbeiten, sondern darin, den Markt zuerst vollständig sichtbar zu machen und die Vertriebsenergie dann gezielt auf die wirklich passenden Kunden zu lenken – statt sie gleichmäßig über das immer gleiche Set zu verteilen. Die Entwicklung im B2B-Vertrieb verstärkt das: Kaufprozesse werden datengetriebener und vielkanaliger, der Wettbewerb um Aufmerksamkeit härter. Wer seinen Markt nicht kennt, verliert ihn an die, die ihn kennen.

Der gemeinsame Nenner bleibt einfach: Man kann nicht steuern, was man nicht kennt – und niemanden ansprechen, von dessen Existenz man nichts weiß.

Das Ziel

Angestrebt wird volle Markttransparenz: zu wissen, welche Zielkunden überhaupt existieren, welche zur eigenen Strategie passen und wo das größte ungenutzte Potenzial liegt. Nicht aus dem Bauchgefühl einzelner Verkäufer, sondern datenbasiert – idealerweise als priorisierte, sofort bearbeitbare Liste statt als vage Ahnung.

Der CPM-Ansatz: Die Hunting Engine

Die Hunting Engine beginnt genau hier – beim Sichtbarmachen des Marktes:

Full Market Mapping

Der gesamte Zielmarkt wird vermessen – von Commodity bis High Added Value. Weiße Flecken werden zu konkreten Chancen.

KI-gestütztes Targeting.

Unser Research-Department erhebt datenbasiert die relevantesten Zielkunden je Segment – passend zur Wachstumsstrategie.

Grow-Modul in MySalesDNA.

Die Gap-Analyse zeigt, wo heute Umsatz liegen bleibt, die Heat Map die attraktivsten Felder, und die Hitlist liefert sofort bearbeitbare Zielkunden.

Wer den ganzen Markt kennt, ist nicht mehr darauf angewiesen, im selben Teich zu fischen wie alle anderen.
Wie viel Ihres Marktes sehen Sie wirklich? Eine Gap-Analyse macht es sichtbar.

Wachstum ist kein Zufall.
Wachstum ist ein System.

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